Über die Postleitzahl 36325
Feldatal liegt am Nordhang des Vogelsbergs im Vogelsbergkreis, im Tal der namensgebenden Felda. Die Postleitzahl 36325 deckt praktisch die gesamte, erst 1971 aus sieben Gemeinden gebildete Gemeinde ab, mit den Ortsteilen Windhausen, Groß-Felda, Köddingen, Stumpertenrod, Ermenrod, Kestrich und Zeilbach.
In Stumpertenrod steht mit der 1696 im barocken Stil errichteten evangelischen Kirche die größte Fachwerk-Kirche Hessens, mit drei Glocken im Dachreiter und einer Orgel von 1840. Auch Ermenrod und Kestrich besitzen Fachwerkkirchen, während die 1668 erbaute, verschindelte Kirche in Zeilbach durch ihren hellen, farbigen Innenraum besticht; in Kestrich stehen zudem die ehemalige Synagoge mit Judenschule und ein jüdischer Friedhof gleich nebeneinander. Noch heute funktionsfähige historische Mühlen finden sich in Groß-Felda, Zeilbach und Ermenrod. Seit 2015 verwaltet ein gemeinsamer Verband Feldatal zusammen mit den Nachbarstädten Grebenau und Romrod sowie der Gemeinde Schwalmtal, mit Sitz in Feldatal.
Die Postleitzahl misst 55,5 km² und zählt 2.225 Einwohnerinnen und Einwohner, das entspricht 40 je Quadratkilometer.
Nachbargemeinden sind Schwalmtal, Romrod und Lautertal sowie, im Nachbarkreis, Mücke, Ulrichstein und Gemünden (Felda); die Vorwahl lautet 06637.