Über die Postleitzahl 66507
Reifenberg liegt auf einem Höhenrücken der Sickinger Höhe nördlich des Schwarzbachtals und gehört zur Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben.
Eine Burg bestand hier schon um die Mitte des 13. Jahrhunderts, der Ort selbst wird erstmals 1447 genannt, als Herzog Stephan von Pfalz-Zweibrücken ihn samt Nachbarorten von den Grafen von Homburg erwarb; vermutlich entstand er durch die Umsiedlung der Bewohner der untergegangenen Dörfer Bettingen, Brenwiler und Kellingen. Um den 1766 errichteten Stockbornerhof bildete sich später eine kleine Ansiedlung mit einer bis heute bestehenden Gaststätte. Die 1925 erbaute Kriegergedächtniskapelle auf dem Häselberg gilt wegen ihrer Lage als beliebtes Fotomotiv und zierte schon mehrfach Kalenderblätter.
769 Menschen leben auf 7,7 km², rechnerisch 100 je Quadratkilometer.
Ein Wanderweg über den Auerbacher Berg führt Richtung Zweibrücken; Nachbarorte sind Contwig, Maßweiler und Rieschweiler-Mühlbach.