Über die Postleitzahl 37339
Worbis, der ältere und traditionsreichere Teil der Stadt Leinefelde-Worbis, bildet zusammen mit den umliegenden Gemeinden Teistungen, Breitenworbis, Haynrode, Berlingerode, Wehnde und Buhla die weitläufige Postleitzahl 37339 im Eichsfeld.
Durch Worbis führt die Deutsche Fachwerkstraße, die Klosterkirche St. Antonius wurde 1668 gegründet, und im Bärenpark sowie im Japanischen Garten lässt sich die Wipper entlangwandern, die hier entspringt und zur Elbe entwässert. In der Nähe liegt mit der Burg Bodenstein die am besten erhaltene Burg des Eichsfelds. Teistungen wiederum lag direkt an der früheren innerdeutschen Grenze; das dortige, seit 1995 mehrfach erweiterte Grenzlandmuseum Eichsfeld zeigt die Geschichte dieser Grenze und ihre Folgen für die Bevölkerung, während der Ort selbst seit 1997 als staatlich anerkannter Erholungsort gilt. In Breitenworbis erinnert eine Wallburg aus der Eisenzeit auf dem Ohmgebirge an frühe Besiedlung, und von 1905 bis 1931 wurde dort Kali abgebaut.
Die Landschaft wird im Norden vom Ohmgebirge, im Süden vom Dün geprägt. Auf 194,3 km² leben 20.585 Einwohnerinnen und Einwohner, das entspricht 106 je Quadratkilometer.
Nachbarn sind unter anderem Duderstadt, Heiligenstadt und die Postleitzahlen um Leinefelde, Niederorschel und Bleicherode.