Über die Postleitzahl 92521
Schwarzenfeld liegt am Zusammenfluss von Naab und Schwarzach am nördlichen Ende des Oberpfälzer Seenlands im Landkreis Schwandorf. Die Postleitzahl deckt fast das gesamte Marktgebiet ab, zu dem Ortsteile wie Traunricht, Sonnenried, Pretzabruck und Frotzersricht gehören.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1015 als Suarzinvelt in einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs II. an das Bistum Bamberg; die heutige Schreibweise setzte sich 1510 durch. 1890 wurde Schwarzenfeld zum Markt erhoben. Höchste Erhebung ist der Miesberg mit der 1694 geweihten Dreifaltigkeitskirche und einem seit 1935 bestehenden Passionistenkloster, umgeben von einem Kreuzweg entlang des Philosophenwegs. Ein kurzes, an der Kanzel um den Miesberg angebrachtes Gedicht beschreibt die Lage des Ortes am Zusammenfluss der beiden Flüsse. Zwischen Asbach und Holzhaus erstreckt sich eine ausgedehnte Weiherlandschaft, einst im Besitz der Grafen von Holnstein, heute mit einem rund vier Kilometer langen Fischlehrpfad.
6.217 Einwohnerinnen und Einwohner leben auf 38,2 km², das ergibt eine Dichte von 163 Menschen je Quadratkilometer. Schwarzenfeld liegt direkt an der Bundesautobahn 93 und am Kreuzungspunkt mehrerer Fernradwege, darunter der Naabtal-Radweg und der Schwarzachtal-Radweg.
Zu den Nachbarn zählen Fensterbach, Schwandorf, Neunburg vorm Wald und Wackersdorf.