Über die Postleitzahl 42111
Am nördlichen Rand Wuppertals, wo die Stadt an den Kreis Mettmann und den Ennepe-Ruhr-Kreis grenzt, liegt die ländlich geprägte Postleitzahl 42111. Verwaltungstechnisch gehört das Gebiet größtenteils zum Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg, landschaftlich bestimmt es vor allem die Gemarkung Dönberg.
Namensgebender Mittelpunkt ist der Weiler Dönberg, dessen evangelische Kirche auf rund 300 Metern über NHN den höchsten Punkt des Ortsteils bildet; ein Waldstück dieses Namens ist bereits 1517 urkundlich erwähnt. Umgeben ist Dönberg von kleinen Wohnplätzen wie Ibach und Hohenholz, die im 19. Jahrhundert zur Bürgermeisterei Hardenberg gehörten und jeweils nur wenige Wohnhäuser zählten. Das Wohnquartier Siebeneick verdankt seinen Namen sieben Eichen an einem alten Hof am Hardenberger Bach und wird bereits 1038 in einer Klosterurkunde erwähnt. Auch die Hofschaft Unterste Leimberg gehört zu diesem nördlichen Teil Wuppertals.
Auf der Fläche von 13,7 km² leben 11.207 Menschen, das ergibt eine Dichte von 819 Einwohnern je Quadratkilometer – deutlich weniger dicht besiedelt als die inneren Stadtbezirke. Nachbarorte jenseits der Stadtgrenze sind unter anderem Wülfrath und Velbert.