Über die Postleitzahl 58256
Ennepetal liegt am namensgebenden Fluss Ennepe im südlichen Ruhrgebiet und gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis; die Stadt entstand erst 1949 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Voerde und Milspe, deren Ortsteile Voerde, Altenvoerde und Milspe bis heute zum Stadtgebiet zählen. Weitere Ortsteile sind unter anderem Büttenberg und das ländlich geprägte Rüggeberg.
Seit 2012 trägt Ennepetal offiziell den Titel Stadt der Kluterthöhle. Bekannt ist die Stadt zudem für das Straßenindustriemuseum, dessen Exponate über das ganze Stadtgebiet verteilt und Tag und Nacht zugänglich sind, sowie für das Hülsenbecker Tal, einen als Landschaftspark gestalteten Talraum südlich von Altenvoerde.
Rüggeberg wurde 1315 als Freihof unter dem Namen Royckeberg erstmals erwähnt und erst 1949 nach Ennepetal eingemeindet; bis heute prägen Fachwerkhäuser und mehrere weiß-grün gestrichene Bürgerhäuser im bergischen Stil das Ortsbild in der Nähe der Heilenbecketalsperre. Mehr als 40 Prozent des Stadtgebiets werden forstwirtschaftlich genutzt.
Auf 57,8 km² leben 29.413 Einwohnerinnen und Einwohner, das ergibt eine Dichte von 509 je Quadratkilometer. Von der Autobahn A 1 aus ist die Stadt über die nahe Anschlussstelle Gevelsberg in wenigen Kilometern erreichbar, die Postleitzahlen 58135 und 58285 führen zu den Nachbarstädten Hagen und Gevelsberg.