Profil voraussetzen
Ein freigegebenes Profil bestimmt, welche Kennzahlen den Attraktivitätsfaktor bilden.
Marktpotenzial
Marktpotenzial verbindet Volumen und Attraktivität: Einwohnerzahl × Profilscore ÷ 100. So bleiben große und kleine Räume fair vergleichbar.
Kostenlos ausprobieren
Worum es geht
Ein Profilscore beschreibt die Attraktivität eines Ortes für eine definierte Frage. Allein addiert würde er einer sehr kleinen und einer großen Postleitzahl dasselbe Gewicht geben.
Darum wird der Score mit der Einwohnerzahl gewichtet. Die Formel bleibt sichtbar und eignet sich für einen nachvollziehbaren Vergleich, nicht für ein Versprechen über Umsatz.
So funktioniert es
Ein freigegebenes Profil bestimmt, welche Kennzahlen den Attraktivitätsfaktor bilden.
Je Postleitzahl wird der Score mit der Einwohnerzahl gewichtet, statt Scores unverbunden zu addieren.
Der Potenzialanteil unterstützt die Verteilung und den Vergleich von Gebieten.
In der Praxis
Einwohner liefern das Volumen, der Profilscore den Attraktivitätsfaktor.
Sind Datenfamilien eines Profils nicht gebucht, wird keine scheinpräzise Zahl berechnet.
Die Vergleichsgröße hilft beim Ausgleich; sie ersetzt keine individuelle Marktprüfung.
Wichtige Einordnung
Marktpotenzial ist eine potenzialgewichtete Vergleichsgröße. Es ist weder eine Umsatzprognose noch eine Aussage über tatsächliche Nachfrage.
Häufige Fragen
Aktuell je Postleitzahl als Einwohnerzahl × Profilscore ÷ 100.
Ein Score beschreibt kein Volumen. Die Gewichtung mit Einwohnern verhindert, dass kleine Räume überbewertet werden.
Nein. Es ist eine transparente Vergleichsgröße für räumliche Entscheidungen.
Nein. Es ist eine dokumentierte Vergleichsgröße für Gebiete und keine Aussage über künftigen Umsatz oder Kunden.
Nächster Schritt
Preise, Datenpakete und die 14-tägige Testphase finden Sie zentral auf der Preisseite.